Die Gnade

Ein Gedicht von Klaus Lutz
Wenn ich den Kopf des Nachbarn retten kann!
Um etwas Geist in ihn zu pflanzen. Nur einen
Traum. Dann bin ich vom Schicksal auserwählt.
Dann kann ich allen Narren helfen. Die den
Menschen jeden Frieden nehmen. Die nur mit
Radau zur Last fallen. Dann bin ich das Licht
der Wahrheit. Das Wissen der Götter. Der
Guru der Welt!

Wenn ich das Leben des Nachbarn retten kann!
Um etwas Sinn in seine Zeit zu bringen. Dann
bin ich, von den Mächten, dazu bestimmt. Dann
kann ich den Zwergen helfen. Die mit falschem
Ehrgeiz ihr Gehirn zertrümmern. Für Ideen die
nichts retten. So das jedes Denken nur Krawall
bleibt. Dann, bin ich der Retter der Frustrierten.
Der Guru der Welt!

Wenn ich die Zeit des Nachbarn retten kann!
Um etwas Hilfe, für die Arbeit, zu geben. Dann
bin ich die Offenbarung der Götter. Für die
Aufgaben, die auch Nachbarn erledigen können.
Ohne Brimborium und Rabatz. Mit dem Blick
der nie stört. So, das kein Klamauk nervt. Dann
bin ich das Wunder der Erleuchtung. Der Guru
der Welt!

Wenn ich mit Klarheit die Welt sehe: "Das
Schicksal von mir! Die Aufgabe die ich habe!
Das Wunder das ich bin!" Dann soll ich den
Nachbarn führen. Auf den Weg zur Erkenntnis!
Zu dem Tag der Wahrheit! Zu dem Platz im
Licht!" Mit der Liebe: "Ohne Krawall! Ohne
Klamauk! Ohne Radau!" Mit dem Frieden der
Seele. Der Ruhe in seiner Wohnung!

(C)Klaus Lutz



PS. Am 22.3.2022 um 18:44 Uhr
die Copyrights gesichert!

Informationen zum Gedicht: Die Gnade

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19.05.2022
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