Die Geburt

Ein Gedicht von Heinz Bernhard Ruprecht
Hast ein paar Wochen dich gequält,
die Zeit zum Ende hin gezählt,
geboren unter großen Schmerzen,
dann weinte sie, es ging zu Herzen,
nahmst glücklich du sie in den Arm,
warst gleich verfallen, ihren Charme!

Ein Mägdelein, so zart und fein,
bist Mutter nun, nicht nur zum Schein!
Spürst jetzt auch du das Glück der Welt,
wenn du sie in den Armen hältst!
So klein und zierlich, ein Hauch von Leben,
was kann es an Glück noch schöneres geben!

Informationen zum Gedicht: Die Geburt

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14.01.2012
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Heinz Bernhard Ruprecht) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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