Die frösche im Seerosenteich
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Das Wasser steht still, kein Lüftchen sich regt,
es schläft das Seerosenblatt.
Ein Frosch sitzt dort still, fast unbewegt,
von all seinem Quaken, er matt.
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Zwei Augen, gleich Linsen aus dunklem Glas,
sie spiegeln den nächtlichen Himmel.
Es ruht der Teich, sein kühlendes Nass,
entschwunden ist alles Gewimmel.
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Dann bricht leis' hervor ein zaghaftes Quak,
es wandert ganz sacht, über die Wasserflächen.
Ein einziger Ton, ein zaghaftes Quak,erklingt,
um kurz das friedliche Schweigen zu brechen.
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Das Schilf wiegt sich leicht im Takt mit dem Gras,
das Mondlicht zieht schimmernd, einher.
Verlassen das Blatt, wo das Fröschlein grad saß,
der Teich ruht still, das Seerosenblatt leer.
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Ein gemeinschaftliches Werk
von ZZK (KI), Eleonora und Peter Leitheim.
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