Die Erkenntnis zur Weißheit

Ein Gedicht von Peter König
Die Erkenntnis zur Weißheit

Ein Dichter, der den Rummel und das Leben braucht.
Ist wie eine leere Flache, aber auch ohne Bauch.
Die Phantasie, ist darum seine beste Gabe.
Heraus damit, tut er uns kund, sonst trägt er es zu grabe.

So hockt er dann, mansche lange Stunde.
Ihn will per du, auch nichts gelingen.
Sein Kopf ist schwer, dass Herz ist krank.
Will er die Poesie bezwingen.

Mit einmal kommt die Sonne vor.
Und Vögel zwitschern wieder ihre Lieder.
Das Herz schlägt wieder dann im Takt.
Und bringt die Phantasie für ihn mit einmal wieder.

Gruss Jacky

2012 Copyright by Jacky 2012

Informationen zum Gedicht: Die Erkenntnis zur Weißheit

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08.11.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Peter König) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.
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