Die beiden Seiten der Feder

Ein Gedicht von Simon Käßheimer
Mal fließt es traurig, eher still,
mal fröhlich wenn man kann und will.
Mal freundlich und glücklich,
dann eher beschwerlich und bücklich.
Aus Feder fließt was Seele teilen will,
nie laut; ganz leise – manchmal heimlich still.

Informationen zum Gedicht: Die beiden Seiten der Feder

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30.07.2026
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