Der Worte Freiheit

Ein Gedicht von Wilfried Kuhse
manchmal stellt sich schon die Frage,
was man sich noch zu sagen wage,
das Wetter ist immer ein Wort wert,
über Gesundheit zu reden nie verkehrt,
man könnte die neue Technik loben,
die Politik der Gewählten da oben,
oder Angst vor der Zukunft verbreiten,
vielleicht berichten von guten Zeiten,
über Rekorde geschehen im Sport,
über Verbrechen und auch Mord,
von der Stille die plötzlich im Wald,
dem Wetter und das Gefühlte zu kalt,
von Hitze und Stürmen mit Regen,
von denen, die nicht mehr zugegen,
der Natur und den Verlust für alle Zeit,
von Zielen und deren Notwendigkeit,
vielleicht von einer Liebe die mal war,
von Frieden der nicht immer so klar,
vom Erlebten der letzten Stunden,
dem kleinen Glück das man gefunden,
nicht alles wird heute so gerne gehört,
so manche Wortwahl neuerdings stört,
Auswahl der Worte nicht mehr so leicht,
und schon wichtig wer dieses vergleicht,
die Freiheit der Gedanken ist am Ende,
Unschuld reicht keinem mehr die Hände,
auch Blogger nur selten neu berichten,
ein Poet darf Verse vom Leben dichten..

Informationen zum Gedicht: Der Worte Freiheit

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01.03.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Wilfried Kuhse) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.