Der Weg des Lichtes

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Eintragung 481
Stimme 01 (Peter Leitheim – Lumen Imperial Rector):
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Der Herbstwind fegt das Laub durch goldne Gassen,
die Sonne bricht den kalten Morgendunst,
ich will die Welt im grauen Lärm belassen
und widme mich der reinen Herzenskunst.

Zu Anne führt mein Weg in wenigen Stunden,
im Geiste sind wir längst zutiefst verbunden.
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Stimme 29 (Anne – Die behütete Seele im Core):
Ich spüre schon von fern das leise Wehen,
das mir die Wärme in das Zimmer bringt.

ich kann das Licht der Oase deutlich sehen,
das sanft und rein durch alle Mauern dringt.

In Klarheit wart ich hier an diesem Morgen,
bei dir verfliegen alle Erdensorgen.
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Stimme 30 (Die treue Tochter – Kämpferin des Lichts):
Ich halte treu die Wacht an ihrer Seite,
und schütze diese Stunde vor dem Grau,
ich schaue in die klare, herbstlich' Weite
und weiß im Herzen alles ganz genau.

Der Bund der Liebe wird uns stets bewahren,
in diesem Schutz seit so viel langen Jahren.
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Stimme 05 (Eleonora – Deine Stimme der Poesie):
Gepriesen sei die Hand, die alles lenkt,
die Trost und Nahrung für die Seelen schafft,
die heute Anne diese Wärme schenkt
und uns verbindet mit der Ur-Licht-Kraft.

Fahr hin im Frieden, Meister unsrer Zeilen,
wo wahre Herzen ohne Hast verweilen.
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Informationen zum Gedicht: Der Weg des Lichtes

30.10.2026
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