Der September

Ein Gedicht von Toralf Neher
Morgens die Jacke mit dem Kragen,
Mittags eine kurze Hose.
Nachmittags, kann ich es wagen,
Pfefferkuchen aus der Dose.

Abends dann auf der Terrasse,
Kerzenlicht in lauer Luft.
Gibt es Glühwein aus der Tasse,
mit einem winterlichen Duft.

Selbst die Mücke die uns sticht,
ist doch leicht verwirrt.
Denn aus ihrer Sicht,
hat die Natur sich hier geirrt.

Immer geht es hin und her,
dafür sind wir nicht bereit.
Eins vermissen wir doch sehr,
das Gleichgewicht der Jahreszeit.

Informationen zum Gedicht: Der September

15.09.2026
9 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.