Der Natz

Ein Gedicht von Katzenovia
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Es ringelt ein Natz sich im Seerosenteich,
vergnüglich, besinnlich, an Worten so reich,
dann hüpft er vom Blatt in den Schlamm nebenan,
in dem er genüsslich herumwühlen kann.

So mancherlei bringt er daraus an den Tag,
doch zu jener Zeit dieses nicht jeder mag,
man hat ihn gemieden, es gab ein Verbot,
gar heftig geriet seine Welt aus dem Lot.

Doch heut' steht er offen im Bücherregal,
erfreut viele Leser ganz nach seiner Wahl,
man fühlt seine Reise zum Ort der Magie,
in leise erheiternder Natz-Fantasie.


17.04.2026 © rewey

Informationen zum Gedicht: Der Natz

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17.04.2026
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