Der Mond

Ein Gedicht von Lisa Nicolis
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Wenn abends meine Blicke noch versinken
im Weltall, um den Sternenmix zu trinken,
dann hört er sachte auf, sich noch zu drehen,
um still in meinen Augen auf zu gehen.

So schlendern wir zusammen ein paar Schritte,
hoch oben in der Welten dunklen Mitte.
Er gleitet dann, wie stets, ganz ohne Schweifen
zurück in seine Welt auf Silberstreifen.

@Lisa Nicolis

Informationen zum Gedicht: Der Mond

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07.03.2026
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