Der Mensch

Ein Gedicht von Uta Kinzel
Der Mensch ist in meinen Augen ein Tier.
Getrieben wird er nicht von sich selbst sondern von der Gier.
Gier nach Geld und Macht,
denn keiner hat dies für sich alleine gepacht.

Durch diese Gier wird die Zvilisation unter gehen.
Am Ende werden im Winde keine Fahnen mehr wehen.
Sollte der Mensch nicht irgendwann einlenken,
dann wird er seine Heimat, den blauen Planeten verschenken.

Kriege! Kein Frieden auf der Welt.
Ist ja klar, es regiert ja nicht der Mensch sondern das Geld.
Seit der menschlichen Urzeit ist die Moral zum Teufel gegangen.
Es gab immer welche, die andere zu etwas zwangen.

Warum? Wer gab ihnen das Recht dazu?
Natürlich gaben Geld und Macht keine Ruh.
Immer mehr wollte beides sich vereinen.
Die Mehrheit der Menschen fingen an zu weinen.

Die Kraft sich dagegen aufzulehnen fanden sie nicht,
denn jeder einzelne sagte sich: "Ich bin doch ein kleines Licht".
Nur das viele Lichter zu etwas ganz hellem werden kann,
das weiß keine Frau und kein Mann.

Informationen zum Gedicht: Der Mensch

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14.07.2015
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