Der Berg

Ein Gedicht von Simon Käßheimer
Aus Urgewalten kriecht der Berg,
hervor zu einem hohen Spitz.
Das ist nicht allein ein Frühlingswerk;
Berge sind es spitz immer – das kein Witz.
Hoch der welche, tief die Täler;
alles nur ein Werk für Haxenquäler.
Der Berg ansich sicher sehr schön,
ist doch ansich recht unbequem.
Mag ihn mit Gipfelkreuze taufen,
der ist gut bei Fuß und gut im laufen.

Informationen zum Gedicht: Der Berg

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03.07.2026
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