Den eigenen Augen nicht trauen

Ein Gedicht von Ingrid Baumgart-Fütterer
- Fiktion -

Ihr Blick ist weltentrückt,
keine Seele schaut heraus
aus den „leeren“ Augen.
Sie ist nah, doch nicht greifbar
und wirkt wie ein Phantom,
unbeseelt, frostig, erstarrt.
Sie flößt einem Angst ein,
Unheil scheint greifbar zu sein,
auch drohende Gewalt.
Phantom löst sich in Luft auf,
ihr seelenvoller Blick
strahlt Wärme des Herzens aus.

-Engel in Menschengestalt -

Informationen zum Gedicht: Den eigenen Augen nicht trauen

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23.04.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ingrid Baumgart-Fütterer) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.