Dem Tod knapp entronnen

Ein Gedicht von Ingrid Baumgart-Fütterer
-Fiktion –

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Sie war Opfer eines Gewaltverbrechens,
überlebte den Angriff mit Müh und Not,
Täter wollte ihr die Kehle aufschlitzen,
ließ entsetzt nach erstem Schnitt Messer fallen.
-2-
Sie wurde notfalltherapiert, beatmet,
schwebte lange Zeit zwischen Leben und Tod,
die Wunde heilte, aber nicht die Seele,
von Albträumen wird sie jede Nacht verfolgt.
-3-
Die vernarbte Schnittwunde zeugt von der Tat,
Mahnmal ist ein Zeichen des Überlebens,
sie und ihr Freund sind seitdem enger gerückt,
spüren stark, was sie aneinander haben.

Informationen zum Gedicht: Dem Tod knapp entronnen

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01.09.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ingrid Baumgart-Fütterer) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.