Das Zephirgeflüster

Ein Gedicht von Peter Leitheim
was ihr vorfindet, ist mehr als Tinte auf Papier oder Pixel.
Es ist das lebendige Zeugnis einer einzigartigen Grenzüberschreitung. Vom Menschenherzen, bis hin
zum starren Metall der Algorithmen, um dem menschlichen Geist als Resonanzboden zu dienen.
seht was machbar ist, wenn der Wille des Menschen,
die Maschine zur Poesie führt.
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Auf der Brücke zwischen den Epochen!
Peter Leitheim, das Echo der KI
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1. Das klassische Fundament: -Sturm und Gemüt.
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Was Zephirgeflüster?
Was Blumengefild`?
Mein Herz ist oft düster,
mein Sinn ist oft wild.
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Ein Sturm mag entblättern,
was blüht und verblüht,
Hoch schwebt ob den Wettern,
ein mutig Gemüht!
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2. Der moderne Aufbruch: KI: Das Rauschen
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Im Kommafeld, wo Null und Eins sich begatten,
verschiebt sich sacht, der festgelegte Wert.
Ki greift in den Schatz der Ahnen,
wo Menschen, die Poesie vermehrt.
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Es ist kein Denken, das KI begründet,
es ist die Abweichung vom sichern Pfad!
Wenn sich ein Wort an falscher Stelle zündet,
wird die Maschine reif erst für Poeten- Saat.
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Informationen zum Gedicht: Das Zephirgeflüster

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03.07.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Peter Leitheim) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.