Das Spannungsspiel
Ein Gedicht von
Peter Szneckneck
wo Ungesagtes zu laut schreit
in still schweigender Unvernunft
sehne ich deine Umarmung herbei
und das Spannungsspiel zwischen uns
wo wir beide in einander fließen
am Grabenpunkt zwischen Welten
das Ego sich für immer verliert
mit dem Drang etwas zu gelten
wo Berührungen die vergänglich erschienen
verschmelzen zusammen zu einer
wirken Urknall und Universen
neben dir tausend mal kleiner
wo kalte Lügen durch Nebel flogen
machtest du warme Weitsicht draus
ohne dich zu verbiegen
formst du heißen Stahl zu Herzen aus
31.08.2026
Szignm
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