Auf stillen, beeindruckenden Wegen

Ein Gedicht von Jens Gottschall
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Manchmal, will ich einfach nur durch den Park spazieren,
um des Gärtners neueste kreative Kunstwerke zu inspizieren.
Manchmal will ich einfach auf sommerlichen Wegen geh'n,
um die hübsch gestalteten Beete und Wasserspiele zu seh'n.

Manchmal inspirieren mich sämtliche Bäume
und im Herbst die Blätter, wenn sie wieder tanzen.
Aber immer, wenn ich dort bin, beeindruckt mich
ein Bild der Idylle, die Stille und die Natur im Ganzen.

Im Sommer staune ich über die Vielzahl der Vögel
und hör' vom Baum ihre lieblichen Gesänge.
Die Farben der Blumen haben es mir angetan.
Jede Jahreszeit hat ganz besondere Exemplare
und in der Rosenzeit blühen wunderschöne Rosen, jede Menge.

Schmetterlinge, die dürfen natürlich nicht fehlen.
Manchmal sind es nur wenige, die ihre Tänze zum Besten geben.
An manchen Tagen aber unsagbar viele, unterschiedlicher Arten,
die über auserwählten Lieblingsblüten schweben.

Ich schätze die Stille, die Ruhe die ich im Park finden kann.
Ich genieße die Augenblicke unter'm schattigen Baum,
auf einer kleinen gut erhaltenen uralten Bank.
Gedanken kreisen mir durch den Kopf:

Zum Glück gibt's noch den Gärtner, der seine Arbeit hoch schätzt,
in dieser lauten, verrückten, hektischen Zeit.
Zum Glück !... Gott sei Dank !!!

Informationen zum Gedicht: Auf stillen, beeindruckenden Wegen

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02.07.2026
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