Auf Sternenpfaden

Ein Gedicht von Birgit Klingebeil
Wo der Mond durch Wipfel bricht,
erwacht ein funkelnd Zauberlicht.
Ein Pfad aus purem Sternenstaub
führt leis’ durch silberblaues Laub.

In diesem zarten, feinen Feenland 
tanzen hier Elfen – Hand in Hand.
Sie weben Träume aus der Nacht,
bis hell der Morgenstern erwacht.

Auch ein Einhorn sieht man ziehen
und ein Wasserfall singt Melodien.
Magisch schwebt im sachten Wind
der Ton, mit dem das Lied beginnt.

Aus Blüten bricht ein Zauberschein,
lädt zu einer fantastischen Reise ein.
Glaub an das Wunder, das du siehst,
wenn du ...
träumend durch dieses Land ziehst.




© Birgit Klingebeil
[08/2026]

Informationen zum Gedicht: Auf Sternenpfaden

6 mal gelesen
(Eine Person hat das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 5,0 von 5 Sternen)
-
16.08.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Birgit Klingebeil) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.