Ares und Aphrodite

Ein Gedicht von Jasmin Pahlisch
Lustbarkeiten und Verlangen,
es schäumt das Meer,
es sprüht die Gischt,
es wallt das Blut,
hoch türmt die Well'
und bricht!

Ares kann sich nicht verwehren!
Aphrodite lockt und ruft.
Heiß glüht Feuer vor Begehren!
Hell erglüht die dunkle Nacht,
wenn Feuer und Wasser sich vereinen
nur vom Mondlicht noch bewacht.

Informationen zum Gedicht: Ares und Aphrodite

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20.05.2015
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