Abschied nehmen

Ein Gedicht von Roman Herberth
Das alte Jahr wird Abschied nehmen.
Ein neues ist bereits in Sicht.
Bald ändern sich die Tagesthemen,
und keiner weiß, was es verspricht.

Noch heißt es weder Ja noch Amen.
Die Zukunft fängt erst morgen an.
Es passt bestimmt in seinen Rahmen,
so klingt es allseits und spontan.

Wir sind bereit für Glücksgefühle.
Ein Dämpfer ist nicht angebracht.
Noch unerreicht sind seine Ziele.
Kein Teufel neckt uns, keiner lacht.

Im nächsten Jahr soll alles glücken.
Fast wöchentlich ein Freudenfest.
Die Sorgen will man unterdrücken.
Sie stehen unter Hausarrest.

Informationen zum Gedicht: Abschied nehmen

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16.12.2013
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