Der Heimat fester Anker
Wo mancher Traum nach Erfüllung sehnt,
wachsen Schranken auf, nach dem Erwachen.
Wunschgewirr, dass die flimmernden Nächte dehnt,
manches Bild noch die lüsterne Hoffnung wähnt,
schenkt der Sehnsucht ein wehmütig´ Lachen.
Blau verwebt, mit des Himmels weitem Zelt,
ist das Fernweh ein alter Bekannter.
Ruft Verlockung aus einer fremden Welt,
wo die Axt noch die Stämme der Hütte fällt,
doch zu fest liegt die Heimat am Anker.