Spüre nur innere Leere

Ein Gedicht von Waltraud Dechantsreiter
Wir sitzen an einem Tisch,
ein Gemisch von launisch und misstrauisch.
Bin traurig, spüre Schwere und innere Leere.
Voneinander entfernt,
als wenn die sieben Weltmeere zwischen uns wären.

Auch so kann man sich betrügen,
mit freundlichen Lügen.

Informationen zum Gedicht: Spüre nur innere Leere

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11.10.2019
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