Wunder

Ein Gedicht von Torsten ...
Puh also.

die stille der nacht sie fängt an zu erklingen,-
mit den augen nach oben gerichtet, hört man engel dort singen.

die sterne die zeigen, ein wunder der zeit,-
poesie und und harmonie, mit liebe vereint.

ein wunder allein, hier kaum zu beschreiben,-
doch sind die lichter da oben bereit es zu zeigen.

worte gedanken bestehend aus freiheit,-
alles zusammen, bilden bei nacht eine sorglose einheit.

der wahn und der sinn beleben die farben,-
das herz in dir drin, gibt der seele ein namen.

fantasie lässt erblühen, glänzende strahlen,-
worte die gedichte, ohne grenzen hier malen.

eine besinnliche ruhe, schweift vor glück durch die nacht,-
von sekunde auf minute, strahlt das herz voller kraft.

lässt die liebe erleuchten, keine zeit zu versäumen,-
in dieser nacht durch gedanken geführt, gerade zu träumen.

geborgen im licht in dieser klaren dunkelheit,-
am firmament der eine funke der uns ein wahres wunder zeigt.

jede nacht erwacht die grenzenlose poesie,-
wärme kreist herum in wundervoller harmonie,-
die sterne noch so nah wie nie.

alles was die welt bedeutet, dieser moment,-
wo magie zusammen trifft mit dem woran du gerade denkst.

flimmern der hoffnung ein teil von liebe und magie haben wunder vollbracht,-
bis die sonne am horizont endlich erwacht,-
kommt dann die zeit wo jedes dieser wunder langsam verblasst,-
doch sei nicht traurig, sondern warte auf die folgende nacht.

hör auf die stille, wie sie leise erklingt,-
öffne dein herz, und lass das wunder beginn..
:)

Informationen zum Gedicht: Wunder

158 mal gelesen
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18.03.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Torsten ...) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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