Begreifen würde ich so gern!

Ein Gedicht von Thomas De Vachroi
Begreifen würde ich so gerne diese
Welt –
einfach verstehen das Drum und Dran,
das unser Treiben stündlich in Atem
hält.

Doch frohen Sinn kann ich dabei nicht
finden!
Man lebt von Raub, Mord und Gier –
die Welt plagt im Grunde ein ganzes
Meer von Sünden!

Ich such` vergeblich gelebte Verantwortung
und Pflicht
bei all den Menschen,
die Frieden und Eintracht geben sollen ein
schillerndes Gesicht!

Die Eitelkeit, die Macht und das Geld –
die Prämissen der Zeit,
die der Mensch selbst ohne Widerspruch,
ohne Aufschrei am Leben erhält!

Krieg und Mord bestimmen im Zeitgefüge
jeden Meter –
die Grabplatten rufen,
doch halt, gestorben wird später!

Ich verstehe und begreife das entschiedene
Nein –
denn wie gesagt:
Von diesem Unheil und Elend können wir
uns nur selber befrei`n!

©Thomas de Vachroi

Informationen zum Gedicht: Begreifen würde ich so gern!

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09.03.2026
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