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| 16 | Die Straßen so trist und grau | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: In den Straßen die trist und grau, versteckt sich mancher Mann und auch Frau. Im Schatten der Gesellschaft sie hausen, kaum Hoffnung und Trost im draußen. Ohne Obdach, welch bitteres Wort, die Gesellschaft, sie vergibt keinen Ort. Kein Dach über dem müden Haupt, Hunger und Kälte die Sinne raubt. Doch inmitten all dieser Einsamkeit, gibt es ein Fleckchen mit Zeit und Geleit. ... |
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| 15 | Die Suche nach dem Glück | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Zuge unseres Erdenlebens schaut man oftmals vergebens, nach vorn und zurück – sucht ständig sein Glück. Es ist mal da und wieder fort, finden kann man es an jedem Ort. Die Bereitschaft zu einem glücklichen Leben wurde jedem von uns mitgegeben! Auch wenn das Glück mal verloren geht und der Wind des Lebens alles verweht, ... |
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| 14 | Was sind Helden | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: Was sind Helden in dieser Zeit, die mit lautem Getöse Fragen nach dem Warum und Weshalb ganz zielbewusst vertreibt?! Helden sind nicht, die Kriege beschwör`n – die Freiheit und Gott proklamieren und damit im Grunde nur ihr eigenes Ego betören! Helden sind nicht, die sich dem Schönreden verschreiben, ... |
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| 13 | Angst vor der Zukunft | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: Leben – manchmal bleibt die Angst davor, wenn Zukunft im Nichts verschwindet und kein Traum sich mehr streckt zum Himmel empor! Wenn zersplitterte Wirklichkeiten nur noch bleiben, zerborstene Gewissheiten quälen, wenn dem Lauten und Schnellen Stille und Sinnhaftigkeit enteilen! Wenn das Ausbrechen auf Höhen der Geistessuche ... |
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| 12 | Nicht zum Guten! | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: Die blanke Wut packt mich, daß sonnenklar erkennbar ist, wie das Bild der Menschlichkeit verändert täglich sich! Nicht zum Guten – nein, das wär` zu schön, die Könner dieser großen Tugend lassen sich selbst im Kreise der Mächtigen gar nicht mehr sehn! Ein Mensch bringt sich und seine Familie um, verweist auf das Versagen dieser Gesellschaft – ... |
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| 11 | Ostern | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: Wenn Ostern kommt gleich nach dem Winter – freuen sich auf das Fest nicht nur die Kinder! Es hoppeln die Hasen entlang den Fluren und die Eierproduktion läuft auf vollen Touren. Bunt und schillernd kommt das Fest daher – die Geschäfte rüsten sich auf immer mehr! Der Konsum erlebt eine große Blüte – man kauft Quantität und kaum noch Güte! Keiner sich tatsächlich Gedanken macht, was einst geschah in dieser Nacht. ... |
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| 10 | Rückblick | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: Ich habe gerne gelebt, habe gemacht und getan und irgendwie doch immer zwischen den Welten geschwebt! Ohne Wenn und Aber stets geglaubt, wurde doch im tiefsten Vertrauen oft mancher der großen Träume geraubt! Ich habe gelacht, geweint und gelitten, manch` Fahne habe ich hoch gehalten und doch ist nicht selten ein Band wie ... |
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| 9 | Menschen! | 21.03.26 | ||
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Vorschautext: Menschen betteln, sie frieren, haben kein Zuhaus` – sie zieh`n sich zurück in ihre Welt und mancher findet trotz aller Mühen nicht aus dem Elend heraus! Menschen hungern auch in unserem Land, steh`n an Supermärkten und Geschäften am Zaun und sind oft für immer ins Abseits verbannt! Menschen wachsen auf ohne Ziel und Ideal – werden getrimmt allein für`s Konsumieren und denken, dies sei des Lebens erste Wahl! ... |
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| 8 | Schriftzüge des Lebens | 15.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Schrift ist uns allen wohlbekannt, doch kaum mehr geht sie aus der Hand. Es wird gekrakelt, teilweise noch schön geschrieben, doch scheint die Feder aus dem Alltag längst vertrieben. Der Computer hält uns fest im Bann – man tippt, statt dass man noch schreiben kann. Auf dem Bildschirm tanzen nun die Lettern, von nüchtern bis zu barocken Rettern: Calibri Light macht’s hell und fein, Calibri will seriös gern sein. ... |
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| 7 | Lügen und Heuchelei | 15.03.26 | ||
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Vorschautext: Das Lügen geht heutzutage mit der Heuchelei einher – man redet von Freundschaft und tummelt sich munter als Soldat im Feindschaftsheer! Das Schlechteste gemalt in bunten schönen Farben verleiht der Verdummung Größe und hinterläßt doch im Grunde nur ernstzunehmende Narben! ... |
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| 6 | Sie stahlen uns die Sterne | 15.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Kinder, geboren in Asche und Brand, pflücken statt Waffen nun Blumen im Sand. Ihre kleinen Hände, gezeichnet von Narben der Zeit, formen aus Lehm eine neue Wirklichkeit. Die letzte Fabrik, verrostet und stumm, wird von Waldreben leise überwuchert, und wo einst Panzer ihr Heulen erhoben, singen nun Grashüpfer ihr uraltes Loben. Und wir? ... |
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| 5 | Als Bär war ich ein stolzes Wappentier | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Als Bär war ich das stolze Wappentier einst stand ich – jetzt sitz ich hier! voller Kummer und großem Leid meine beste Zeit ist nun vorbei! Der Sturm der Ignoranz über diese Stadt hinzog der Menschen Sinn und Stolz nichts mehr wog. Verödet Geist und die Vision – für Menschen kaum Arbeit und schlechter Lohn. Ich muss mit anseh‘n wie die Stadt verdreckt, wie Häuser und Denkmale werden befleckt – ... |
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| 4 | Begreifen würde ich so gern! | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Begreifen würde ich so gerne diese Welt – einfach verstehen das Drum und Dran, das unser Treiben stündlich in Atem hält. Doch frohen Sinn kann ich dabei nicht finden! Man lebt von Raub, Mord und Gier – die Welt plagt im Grunde ein ganzes Meer von Sünden! ... |
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| 3 | Des Krieges Bannfluch | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Nichts als Ruinen, ohne Türen und Glas zieht die Straße die blutige Furt der leeren Fassaden – und keine Bahn mehr surrt. Das Pflaster glänzt blutnass. Trifft der Tod, der Blick ist kalt der harte Schritt der Soldaten auf Pflastersteinen verhallt – Feuer steigt auf, höher als jeder Zaun, der letzte Atemzug kommt geballt. Keinen Schutzraum mehr so im Nichts das Denken wie im Gehen ... |
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| 2 | Wer bestimmt über den Krieg? | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Wer bestimmt über den Krieg? Wer wird bekämpft und was wird besiegt? Wer denkt an das Leid und der Menschen Tod? Wer bekämpft den Hunger und die unsägliche Not? Wer trägt Verantwortung für diese Welt? Wer kittet die Scherben, wenn sie fällt? Wer produziert die vielen schrecklichen Waffen? Wer heilt die Wunden, die da klaffen? Wer tröstet die Kinder, die allein? Wer gibt der Hoffnung wieder Schein? ... |
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| 1 | Des Lebens Lehrgang | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Lass dich auf keine Gangart ein die Misserfolg verspricht. Das Leben soll ein Lehrgang sein, ein Leerlauf aber nicht! Ich will dir den Elan nicht nehmen, doch falls du mir den Tipp erlaubst: Du sollst dich nur an Menschen lehnen, an die du auch nach Dienstschluss glaubst! ©Thomas de Vachroi |
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