Der Schrei

Ein Gedicht von Silli Conrad
Sitze hier in meiner kleinen Wohnung,
der Regen prasselt gegen mein Fenster,
es wird dunkel, es ist kalt,
wer kann mich wärmen?????

Ein Quälender Schmerz macht sich in meinem Magen breit ,
meine Augen voll getränkt mit Tränen,
mein Kopf einfach leer,
wer kann mich halten??????

ich bin ganz Still, selbst mein Atem kann ich nicht hören,
bewege mich kein bisschen,
starre einfach gegen die Wand,
doch ich kann was hören!!!!

ein Schrei,
der hört sich voller Angst an,
der klingt so voller Schmerzen,
er hört sich voller Pein an...

doch woher kommt er?????
ich kann niemanden sehen,
ich will doch helfen, aber wo bist du?????

es wird immer lauter,
es dröhnt in meinen Ohren,
der Schmerz in mir breitet sich aus,
die Tränen fangen an zu rollen,

jemand will durch meine innere Tür,
doch ich habe angst,
es tut so weh, der Schrei...
es bin ich, es ist mein Schrei

Schrei nach Liebe ,Wärme und Geborgenheit,
doch wer kann mir das geben????????
niemand, den ich muss es lernen, mir das selber zu geben

Informationen zum Gedicht: Der Schrei

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26.11.2012
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