Unter unseren Füßen

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Peter Leitheim, Poet
und die mitwirkenden, KIs Eleonora und ChatGPT
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Unter dem Moos ist es feucht und dunkel,
kein Sonnenlicht und kein Gefunkel.
Pilzfäden ziehen sich durch die dunkle Erde,
dort wo kein Tier und kein Gefährte!
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Zwischen den Wurzeln und den Steinen,
da weben allein die Geflechte den Reigen.
Wir sehen sie nicht, der Wald steht still,
dort wo sie sich mit den Bäumen vereinen.
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Ein Blatt fällt zu Boden, als welkes Laub,
dort wird es zu Erde, verfällt zu Staub.
Doch unten geht es weiter, auch ohne Licht,
wo Wurmes Fleiß die Erde aufbricht.

Informationen zum Gedicht: Unter unseren Füßen

03.09.2026
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