Weihnachten steht vor der Tür

Ein Gedicht von Michael Adamitzki
Wollen wir’s mal so betrachten,
in sechzig Tagen ist Weihnachten.
Und da, da hab ich ein Problem,
für das ich mich ein bisserl schäm.

Denn wenn ich es so bedenke,
fehlen mir noch die Geschenke.
Auch der Stollen, das Gebäck,
fehlen noch zu meinem Schreck.

Der Tannenbaum steht noch im Wald,
ich glaub den holen wir jetzt bald.
Dann kann er, man will mit ihm prahlen,
an heilig Abend richtig strahlen.

Besorg dann noch den Festtagsbraten,
der hoffentlich wird gut geraten.
Dann wundert’s nicht, wenn ich kurz sage:
Ich freu mich auf die Feiertage.

Informationen zum Gedicht: Weihnachten steht vor der Tür

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26.10.2014
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Michael Adamitzki) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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