Dreisternekoch

Ein Gedicht von Michael Adamitzki
Ich koch scheinbar, was mir gefällt,
das beste Gulasch dieser Welt.
So jedenfalls tut es stets kund,
mein Töchterchen mit vollem Mund.

Und auch ihr Freund sich nie beschwert,
wenn schmatzend er drei Teller leert.
Der Topf wird von ihm ausgeleckt,
das macht man, wenn`s besonders schmeckt.

Ja, das ist ein Grund zum Prahlen,
auch die Augen können strahlen.
Drum geh ich jetzt ins Televischen,
werd den Schuhbeck dort aufmischen.

Informationen zum Gedicht: Dreisternekoch

20.02.2016
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