Muse

Ein Gedicht von Martin Pätow
Wenn mich die Muse küsst, dann gleich mit Zunge
es haut mich um, frei von Luft ist meine Lunge

Du wildes Tier, packst mich schon wieder
schüttelst mich, es zucken alle Glieder

eine anstrengende Geliebte bist Du
Bitte, bitte lass mich nie mehr in Ruh

Auf Dich verzichten, dass will ich nicht mehr
ohne Dich ist mein Leben zu einfach, zu leer

Du kommst schon wieder, nimmst mich mit, haust mich um
mit Dir mach ich wirklich gerne rum

Kopf leer, bin erschöpft und verschwitzt
nur ein Lächeln zeigt sich,leicht verschmitzt

Informationen zum Gedicht: Muse

24.06.2014
663 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.