Rimbaud verstummt

Ein Gedicht von marmotier
der vorhang verdichtet die stille,
bis wind sich im faltenwurf fängt.
aufwirbeln die toten gefühle
Rimbauds, der die jugend verbrennt.

vertrocknete ranken rahmen
ein trauerbeflortes bild.
sie tragen den tödlichen samen,
der alles begehren stillt.


Copyright © Marmotier 2013

Informationen zum Gedicht: Rimbaud verstummt

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16.06.2013
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