Nachtreise

Ein Gedicht von Lea Bovermann
Gedanken fliegen,
viel zu schnell,
kein Morgen kommt,
wird nicht hell.
Das Dunkel frisst mich langsam auf
in seinem kleinen Himmelslauf.
Sterne zischen
an uns vorbei.
Werden beherrscht
von der Macht der zwei.
Der Schatten jagt uns,
von Planet zu Planet,
fast getroffen
vom Abendkomet.
Der Mond leuchtet
so hell wie noch nie,
ich will zum Licht,
aber bloß wie ?

Informationen zum Gedicht: Nachtreise

1.079 mal gelesen
(Eine Person hat das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 5,0 von 5 Sternen)
-
08.11.2013
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.
Anzeige