Nahe

Ein Gedicht von Klaus Lutz
Ich liege im Bett! Das Fenster
vor mir. Das Bild. Das Glas. Den
Tisch. Und hinter dem Fenster
fünf Kneipen. Ein paar Frauen.
Und der Kiosk. Und der Blick
mit Ufer. Stets der Brücke
nahe!

Ich sehe das Leben! Das Herz
von mir. Der Glaube. Die
Gefühle. Die Wünsche. Und
mitten im Herz das Spiel. Den
Maler. Und ein paar Träume.
Die Tage mit Joker. Stets
dem Sieg nah!

Ich sehe das Leben! Die Seele
von mir. Die Sterne. Die Sonne.
Den Mond. Und mitten in der
Seele den Tisch. Eine Tasse.
Und ein paar Zucker. Den Tee
als Uhr. Stets dem Tag nah!

Ich sehe das Leben! Den
Kopf von mir. Die Gedanken.
Die Phantasie. Die Bilder.
Und mitten im Kopf das Lied.
Der Zirkus. Und ein paar Tänze
Die Welt als Clown. Stets dem
Zauber nahe!

(C)Klaus Lutz

Informationen zum Gedicht: Nahe

10 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
24.08.2025
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.
Anzeige