Wie eine stolze Rose

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Wie eine stolze Rose
setzen sich manche Leute gerne in Pose
Schwelgen in ihrer Eigenliebe
Wie der Rose ihre Triebe
Mit erhobenen Hauptes und geschwellter Brust
Mit Geltungsdrang und Machtgier ohne Gleichen
Mitgefühl und Freundschaft
Alte Lehren aus den Kindertagen oft müssen weichen
Es gelten heutzutage neue Zeichen
Kaum noch Pärchen sich an den Händen fassen
Oder gar auf ein kleines Gespräch mit dem Gegenüber einlassen
Träume und Fantasien nach und nach verblassen
Echt doch nicht zu fassen!
Tränen beginnen wie Bäche aus den Augen zu fließen
Statt Neuland zu erschließen
Inneres verschließen
Tausende Gedanken und Gefühle
Niederdrückend
Nicht mal für einen Cent bückend
Alles andere als entzückend
Eher bedrückend
Da nützt kein Weh und Ach
Selbst unter dem eigenen Dach
Komisch zum Schreien
Scheint echt der neue Zeitgeist zu sein
Wie gemein
Statt miteinander untereinander
Jeder für sich allein
Wie einst schrieb ein weiser Schreiberling: seltsam ist Es im Nebel zu wandeln ... kein Stein sieht den Anderen."
Da sag klar heraus :,,Nee DAS ist echt nicht mein Ding .... mögen die Anderen
mich doof schelten für mich wird Das nicht gelten... bleib mir selber treu
und erfreue mich an kleinen Dingen die mir Freude und Hoffnung bringen ohne Reu'"
Geh weiter meine Lebensreise auf meine eigene Art und Weise.





© K.J

Informationen zum Gedicht: Wie eine stolze Rose

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29.03.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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