Wechsel der Zeiten

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Nicht jeder Tag dem Anderen gleicht
Jede Minute eine Sekunde streicht
Dennoch ist da Hoffnung und Mut
Die tun immer wieder gut
Auch wenn manche unvergessliche Erlebnisse sich in manchen schlaflosen Nächten sich wieder auf ihre vergilbten Bildern zeigen
Währenddessen draußen die Eule zwischen den Blättern der Bäume ihr nächtlichen Gruß in die Nacht sendet so versteckt zwischen den Zweigen...
Der Tag sich langsam wieder zur Nacht somit den Rücken zu wendet
Sehnsuchtsvoll so manche Träume und Fantasiewelten ihre Pforten wieder öffnen...
Im beständigen Wechsel der ruhelosen Zeiten uns durch die Nacht begleiten...
Zum Austreiben böser Gedanken und dem Stress...
Der Schlingel erwartet uns leider schon dennoch ist Es wohl immer ein kleiner Schlüssel für ein kleines Paradies...
Eintauchen in die Glückseligkeit der Emotionen und verborgenen Welten ...
So werden andere Dinge mehr gelten...
Zu fröhlichen Runden im diesen Stunden
Richtig befreit und ungebunden
Den Zwängen des Alltags entfliehen
Mit den Wolken ziehen
Kräfte tanken
Die Seele im Einklang mit dem Herzen baumeln lassen
und Gott danken..
Auf ein neuer Tag erwacht
Schneller als erdacht
Drum ihr lieben Freunde hier an meiner Seite gute Nacht mit lieben Träumen
Kommt gut in.die neue Woche.

© K.J

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Informationen zum Gedicht: Wechsel der Zeiten

7 mal gelesen
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12.02.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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