Warum?

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Glaubte immer an die Freundschaft und Liebe
Wurde dabei zu oft verletzt und enttäuscht
Vieles vorgetäuscht
Musste viele Entbehrungen und falsche Träume  begraben
Zu tief der Graben durch falsche Vorgaben
War oft resigniert und sehr traurig
Gar einschüchternd schaurig
Jetzt lasse ich Es nicht mehr zu
Warum auch wozu??
Letzendlich geht Es hauptsächlich um mich
Keiner da JEDER lässt mich da im Stich
Mein Leben und Seele
Verschlossen die Kehle
Unsichtbare Knebel und Fessel
Eingeschlossen in einen Kessel
Etwas Egoismus ist besser als Selbstzweifel und Selbstaufgabe.
Dadurch zwangsweise keinen Kummer mehr habe.
Etwas Glück gehabt habe
Wer Das nicht versteht kennt das wahre Leben nicht so wirklich.

:copyright:K.J

Informationen zum Gedicht: Warum?

6 mal gelesen
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30.05.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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