Viele Träume verblassen

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Viele Träume verblassen
Nicht richtige Wege verlassen da man falschen Worten und Versprechen geglaubter Weise sich hat verlassen
Wieder allein gelassen so
irgendwie wieder mit sich selbst geblieben da die Liebe oder Freundschaft wieder abgetrieben somit das Vertrauen fälschlicherweise   mißbraucht hat
Zerplatzen wie bunte Seifenblasen
Sie immer wieder neue wiederkehrende Attacken des Suchens finden
Da sie hoffnungsvoll immer wieder weiter Es wagen
Ja ohne wirkliche Worte
Zuspruch und Zuversicht versprechen
Selten dabei Einem das Herz brechen
Eher Hilfestellung und beratend zur Seite stehen
Es ist und bleibt ein wahrlich toller Schlüssel zum inneren Frieden und seinem Paradies
Es gibt immer wieder Auftrieb und Mut
und tut gut.


:copyright: K.J

Informationen zum Gedicht: Viele Träume verblassen

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16.06.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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