Verstummte Signale

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Verstummte Signale
der sehnsuchtgefüllten Liebe
Verhallen in das dunkle Treiben
der aktuellen Zeit...
Überhört und überholt werden die
Zeichen der Vergangenheit
Oft Mißveständnis und stummes Schulterzucken übrig bleibt
Da jeder Augenblick sekündlich immer wieder in Diese sich treibt.
Man so im Strudel der emotionalen Zeiten unaufhörlich hineingezogen wird...
Wenn man in Erinnerung schwelgt
und somit gerne darin verlieren sich möchte kommt Manches wieder hoch da Es unvergessen blieb:
Wie anfänglich noch zögerlich doch Es steigert sich die Lust wie auf einem Vulkan
Tausend brennende Kerzen
Im Takt beider Herzen
Sanftes Liebesgeflüster
Noch ist die Nacht düster
Die Seele ihr Jubellied erklingen ließ
Eingebettet in Watte...
Aber keine Zuckerwatte
Fein und zart
Das Leben ist oft genug schon hart
Traumwelten überwanden den Spagat zur realen Welt
Fantasien und Träumen beflügeln
jetzt mit ihrem Regiment...
Kein Moment wo ein Schmerz oder Kummer Einen quält...
Nur die Liebe zählt
Seele DAS hast du gut gewählt...
Ein wohliger Schauer über den Rücken läuft
Angehäufte Küsse ohne Zahl
Was will man mehr
Schaurig schön
Glück ich dir herzlich frön'
So schlaf' ich glücklich und beseelt ein
Bis zum morgigen Sonnenschein
Mit lieblichen Morgengruß der morgendlichen Vögelein
Herrliches Stelldichein...
Purer Genuss mit dem krönenden Abschluss : dem innigen Kuss





© K.J

Informationen zum Gedicht: Verstummte Signale

15 mal gelesen
13.03.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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