Träume

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Manche Träume dich einhüllen wie in Watte....
Andere dich wie eine Glasflasche zerspringen lassen auf kalter Platte...
Dennoch ist es immer wieder ein neues Farbenspiel der Fantasie....
Manche Leute wollen es vergessen haben
Andere sich daran gerne erinnern und
Kind bleiben ein ganzes Leben lang....
Manches Mal echt ein Hoffnungschimmer
bevor es Einem Angst und Bang' wird....
Auch wenn die Zeiten unaufhörlich und unweigerlich sich weiterdrehen im Traumland
irgendwie etwas langsamer dafür
effektiver und positiver dank
der zahlreichen Nebeneffekte....
Zum Dahinschmelzen und
die Seele baumeln zu lassen und
neu fussfassen...
Somit es gut verheilen und verblassen
kann...
Neue Impulse und Motivationen zum
neuen Anreiz zu nehmen ...
Besser so als traurig oder verbittert...
Auch wenn der Lack mit der Zeit
absplittert und manche Hand durch
das Alter zittert.
Frisch froh und frei...
Guten  Mutes immer neu bestreiten
Auch in fernen zukünftigen Zeiten....
Immer wieder neu...
Ohne Reu'.... los geht's weiter immerzu
auf jeden Fall manchmal mit Knall.
So ist es eben das Leben...
Es ist kein Wunschkonzert eher eine Art von Wundertüte jeder Augenblick neu geboren und erwachen neue Träume...

© K.J

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Informationen zum Gedicht: Träume

12 mal gelesen
03.02.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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