Sehnsucht

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Sehnsucht du bleiendes Band
Welches uns mal inniglich verband...
Du dich dadurch mein Leben ziehst wie ein roter Faden
Laufe mit sprichwörtlich brennenden Waden
Muss Es selbst mit mir ausbaden
Mit Kummer und Traurigkeit
beladen denn
Du hast mich jetzt aus deinem Leben verbannt
Habe mir dabei oft genug die Finger verbrannt
Zuviel vertraut
Manches angestaut
Ja das Eis der Gefühlskälte getaut
Hast mich benutzt
Meine Flügel gestutzt...
Echt ausgenutzt
Kein wirkliches Entzücken
Nur Niederdrücken
Fiese Sache
War deine Mache
Dreh mich um und geh
Damit ich nicht untergeh
Tut mir zu sehr weh
Hoffe Es vergeht
Spüre wie der Wind weht
Der trocknet meine Tränen
Was ich fühle werde ich nicht erwähnen
Ein kleiner Hauch sanft wie ein Kuss
Mit der Gewissheit, dass ich ohne dich leben muss.






© K.J

Informationen zum Gedicht: Sehnsucht

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20.03.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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