Kleines Licht..

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Wenn wir ein kleines Licht entzünden
werden wir etwas Wärme und Liebe weitergeben können
Heutzutage nötiger als je zuvor da
immer wieder mehr das Machtstreben in den Fokus gerät
Da man sich oft vom falschen Vorbild blenden lässt und dessen leeren Versprechungen berät
Alles irgendwie aus dem Ruder gerät
wie von Hass und Niedertracht gesät
Wo Einsamkeit vorprogrammiert und folglich der neue Zeitgeistes ist
Wo offene Ohren fehlen
Verlerntes mit dem Herzensehen
Sporadisch abgehaltene Gespräche unsinnige Worte welche hie und da ich verorte
Maskenträger und gut versteckte Gemüter
Geltend werdende neue Luxusgüter
Respekt und Wertschätzung für Mitmenschen zum Fremdwort werden
Mitgefühl erkaltet zum wahren eisigen Kalkül
Kein Wort mehr abwägt
Irgendwie die Nabelschnur des Lebens zersägt
Eher unüberlegt herausgesprochen wird
Hauptsächlich nur noch Kopfnicken oder nix wissendes Achselzucken
Niedergedrückt ohne Aufzumucken
Ohne Aufzumucken
Handy beschäftigt statt anteilnehmende Gespräche
Zum guten Schluss noch Raffen bis zum Umfallen
Notfalls Gürtel enger schnallen
Echt niederträchtige Zier...
Komische Manier
Es ist zum Schreien oder Weinen
Das ist echt nicht so wirklich mein Ding
Da bleib ich lieber ein Sonderling
Behalte meinen Freigeist und meine Natur
Lebe meine Träume
Beflügelt mit kunterbunten Fantasien ausgeschmückt in Wort und Bild immer weiter
Auf der Lebensleiter
Richtung Zukunft im Takt des Herzens....
Wer mich richtig kennt weiß Es.


© K.J

Informationen zum Gedicht: Kleines Licht..

19 mal gelesen
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23.03.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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