Gemein

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Wollte mit Dir echt was aufbauen
Hatte sehr starkes Vertrauen
Als Dank dafür hast du mich seelisch umgehauen ja klug kalkuliert mit meinen Gefühlen jongliert
Mich manipuliert
Erniedrigt ungeniert
Dreist
Hast mir übel mitgespielt dank deines eiskaltem Kalküls ohne wirkliches aufrichtiges Gefühl
Geschweige Mitgefühls
So bin ich nun verloren wie ein kleines Blatt im Winde
So ich jetzt für immer aus deinem Leben bzw. Herzen verschwinde...
Mich kleingemacht nur an dein Profit gedacht
Über meine Tränen nur gelacht
Schlimmer geht Es nicht
Du Bösewicht
Du scheinheilige Person
Ich dich mit weiteren Kontakt verschon.
Werde allein unsere Wege gehen
Neuland entdecken und sehen
Wieder Mut und Hoffnung tanken
Genug mit den unsichtbaren Schranken
Werde anfangs noch schwanken
Doch mit jedem neuen Schritt wird Es besser
Verarbeitet so manche Verletzungen
Aufgearbeitet so manche Tränen
Es bleiben mir zum Glück schöne Träume zurück
Manche Erinnerungen bestimmt auch
ist ja normal
Da Es Liebe war.





© K.J

Informationen zum Gedicht: Gemein

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22.02.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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