Frei

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Frei und unbeschwert sein was ist Das eigentlich ?
Innerlich hat man doch eine Art von Seelenschnüre welche Einem das Leben schwer zu machen scheinen
Wie jegliche Art von Ängsten oder Sorgen
Dabei könnten wir uns von der Sonne Wärme und Hoffnung borgen
Dennoch zwangsläufig ist Es leider Manches tief in Einem verborgen
Es fehlt oft nur den Mut Es heraus- beziehungsweise Es herauszulassen
Man könnte ja anecken oder gar verletzen
Viel zu oft dennoch Viele und viele Dinge Es dennoch tun
Da Fein- und Mitgefühl langsam aber sicher abkühlt
Selbst ein Gespräch zur Seltenheit wird
Immer mehr Stress und Hektik den neuen Alltag bestimmen
Irgendwelche Wünsche oder gar Pläne auf der Strecke bleiben
Echt niederträchtige Sorte welche sich da hervorheben tut
Erzeugt eine neue Art von Wut
Die aufhorchen lässt
Uns irgendwie zu Marionetten der Politik und Wirtschaft macht
Unterjocht und unsere alten Lehren und deren Moral aus Kindertagen untergräbt
Wo bleibt da die Menschlichkeit und deren Würde?
Das ist doch wohl eine doofe Bürde
Daher nehmt euch Zeit füreinander und miteinander
Das Zahnrad der Zeit können wir nicht anhalten aber wenigstens ab und zu mal gemeinsame Wege gehen und in Freundschaft manche Dinge anders machen und gemeinsam lachen
Ja Das wäre was

:copyright: K.J

Informationen zum Gedicht: Frei

10 mal gelesen
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15.06.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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