Begehren ... verzehren

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Du Antwort meiner Seelen's Fragen
Von deiner Liebe herzerfüllt und sanft getragen...
Wie auf Engelsflügel
Geleitet wohl behütet über jeden noch steinigen Hügel
Du meines Schicksals Zügel
Willenlos wehrlos ganz Ergeben
Ohne jegliches Eigenleben
Verzehr ohne Aufbegehr
Anfang und Ende
Zögerliches Kennenrnlernen
Scheuer Blick
Augenblick sekündlicher Wimpernschlag
Wie ungestümer Flügelschlag eines kleinen Schmetterlings
Kaum in der Hand
Wieder entflogen so auch die glücklichen Momente schnell verflogen...
Doch als selige Erinnerung im Herzen ja im Buch der tausend unvergessenen Träume und der innigen Liebe für immer festgeschrieben auch wenn Zeiten unaufhörlich und unweigerlich uns weiter treiben und niemals stehen blieben...
Ungezählte Tränen der Sehnsucht
Die uns da oftmals hat besucht
Oft ein Spiel mit traurigen Ende
Echt schmerzlichen Wende dennoch ungebunden und frei
Uns fantasievolle ausgeschmückt
verwobene Gedankennetze beschert...
Da die Freude überwiegt
Darüber siegt und manche Träne schnell
wieder versiegt somit unsere Herzen nicht erschwert...
Das ist echt viel wert.


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© K.J

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Informationen zum Gedicht: Begehren ... verzehren

19 mal gelesen
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12.02.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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