das Gleichgewicht

Ein Gedicht von Joachim Rodehau
erst verschwunden dann zurück


typische Entscheidungsschwäche

Wenn das Gleichgewicht zerbricht,
dann fällt man, denn es hält ja nicht.
So wie er, kam aus der Kneipe,
entschied sich gleich für eine Seite.

Die, morastbehaftet unterschied
sich von der anderen, wie man sieht.
Schau an, er stellt es wieder her,
die andere wurd genauso schwer.

Die neutrale Seit, sie folgte noch,
mit Morast, der streng noch roch.
Auch die Mitte wurd behaftet,"batsch"
sogar sein Face vesank drin,"klatsch".

Verschont blieb nur die hintere Front,
und dafür wurd er dann "belohnt".
Zurück kam`s Gleichgewicht dann doch,
hilf`s einer Trag, vier Mann."Und hoch"!

Informationen zum Gedicht: das Gleichgewicht

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28.02.2016
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