Das Klavier
Ein Gedicht von
Jens Ulrich
Das Klavier
Töne hell und klar sie schwingen
Flügel sie durchdringen, diese Stille
Fangen an zu schweben, unsere Sinne
Finger über Tasten fliegen
unsere Gefühle uns dabei...besiegen
Melancholie, so schön du bist
Sehnsucht die Zeit vergisst
Liebe jemanden vermisst
Du hast mich wachgeküsst
Ein Tropfen Musik entrinnt
es werden immer mehr
die Seele sich besinnt
Vermisse Dich so sehr
Fang' an zu träumen
sie sind nicht schwer
Emotionen leben auf
füllen dieses Leer'
Bin jetzt woanders melancholisch schön
Klänge zeitloses sehnsüchtiges Suchen
Endloses beginnt wie die Liebe
sie klingt nach Dir, schlaflos
Deine Lippen mich berühr'n
Unendliches Spiel jetzt erklingt
Stille...kein Ton mehr spielt
Emotionen weiter Noten schreiben
Halt' sie fest, solang' es geht
Schau' Dich an, Du Wunderwerk
Berühre Dich, beginnt von neuem
unser nendliches Spiel...
Jwu 68