Mutwillig zerstörtes Freundschaftsband

Ein Gedicht von Ingrid Baumgart-Fütterer
- Fiktion -
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Die Monate gingen ins Land,
Bogen wurde überspannt
der Respekt ging verloren,
aus Groll wurde Neid geboren.
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Seine Würde wurde verletzt,
er wurde ständig versetzt ,
mit Halbwahrheiten abgespeist
die Beziehung war entgleist.
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Kalte Schulter wurde gezeigt,
verbal kräftig geohrfeigt,
manch frostige Bemerkung
diente dem Neid zur Verstärkung.
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Er wurde eiskalt abserviert,
wie Müll schlechthin aussortiert -
ohne „ersichtlichen“ Grund
zerstörte sie den Freundschaftsbund.
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Sie gönnte ihm nicht den Erfolg,
wähnte sich selbst als Fußvolk
egal, was er für sie tat,
sie witterte nur noch Verrat.
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Sie setzte sich eiskalt hinweg
über Anstand – es war Zweck,
ihn in den Dreck zu treten,
seine Seele „durchzukneten“.
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Ihr eisiges Schweigen hielt an,
sie verurteilte den Mann,
weil er so erfolgreich war,
sie hasste ihn mit Haut und Haar.

Informationen zum Gedicht: Mutwillig zerstörtes Freundschaftsband

09.10.2026
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Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ingrid Baumgart-Fütterer) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.