"Haben Menschen einander immer weniger zu bieten?"
-Fiktion –
Ob es soweit kommen wird?
Gesprächspartner
aus Fleisch und Blut,
ersetzt durch KI oder
humanoide Roboter,
drohen „auszusterben“.
Mit ihrem begrenztem
geistigen Horizont
haben Menschen weder
Wissenswertes noch
Interessantes mitzuteilen.
Verlockend, die Flucht
in die unergründlichen
digitalen „Glitzerwelten“,
die auf Fragen jeglicher Art
differenzierte Antworten
und Lösungsvorschläge
im Nullkommanichts
parat halten, „ausspucken“.
Beim besten Willen
kommt selbst der Klügste
da nicht mehr mit.
Mögliche Auswirkungen ?
Psychosoziale Kompetenz
verkümmert.
Authentizität, Empathie
werden wenig gelebt.
Gespräche mit oftmals
seichten Themen
flachen ab, langweilen,
plätschern vor sich hin,
verlaufen im Sande.
Persönliches Profil
verliert an Aussagekraft,
scheinbar „austauschbar“,
geht die Persönlichkeit
wegen der „verblassten“
Welt ihrer Gefühle,
mit einhergehender
Gefühlstaubheit und
Wahrnehmungsblindheit,
in der Masse unter.
Distanz und Isolation
greifen um sich.
Wie wird der Mensch sich dann definieren?