Damenbeine

Ein Gedicht von Horst Rehmann
Jede Frau zeigt gern die Beine,
will sie ständig präsentieren,
lange, schlanke, dünne, feine,
richtig schöne zum Flanieren.

Wenn da nur nicht die Pflege wär´,
mit Epilierer und mit Creme,
die Damen hätten´s halb so schwer
und ohne Stacheln wär´s bequem.

Doch egal wie man´s betrachtet,
Damenbeine sind von Grund auf schön,
glatt, oder mit Haar behaftet,
sind sie verlockend anzuseh´n.

Jedoch das Beste, richtig Tolle,
ein jeder sieht´s, beim ersten Blick,
oben kriegen sie sich in die Wolle
und unten sind sie umgeknickt,
dieses sind die zarten Füße,
wie soll´s auch anders sein,
sie gehör´n nun mal, wie Süße,
zum guten, edlen Wein.

Informationen zum Gedicht: Damenbeine

09.10.2012
1.709 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.