Zum Trost

Ein Gedicht von Hihö
Wenn deine Blicke still und traurig sind
und schwer von düsteren Gedanken,
möcht ich dich trösten, mein liebes Kind.
Ich bin hier! Brauchst nicht zu danken.

Schütt aus die Trauer. In den Wind.
Der Tag wird sich in deinen Traum versenken,
während ich für dich die Lieder find
bis ein neuer heller Tag beginnt.

Meine Melodie bezwingt
die düsteren Gedanken.
...Und wenn dein Herzchen wieder fröhlich schwingt,
dürfen wir dem HERRN gemeinsam danken.


Copyright © da Hihö
2007

Informationen zum Gedicht: Zum Trost

09.08.2023
650 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.